1. Mai 2021

Ferienimmobilien an der Costa del Sol: Möglichkeiten für jeden Geschmack

Atemberaubende Küstenlandschaft, verträumte Dörfer im Hinterland und Flair der Oberschicht in den größeren Städten. An der Costa del Sol findet jeder einen Platz und ein Umfeld, in dem man gerne seinen Urlaub verbringt.
Die Küstenregion wird immer beliebter für Ferienimmobilien und die Baubranche boomt bereits seit einigen Jahren. Aber auch für längere Aufenthalte oder als Altersruhesitz wird die Gegend gern gewählt: An der Costa del Sol leben bereits mehrere Hunderttausend Ausländer ganzjährig. Und das multikulturelle Publikum sorgt für ein besonderes Flair. Vor allem Briten, Skandinavier, Belgier und Deutsche erwerben hier Immobilien. Eine gute Infrastruktur mit vielfältigen Möglichkeiten, die Freizeit zu gestalten und ein angenehmes Klima mit milden Wintern locken ebenfalls an die Küste. 

Der Trend wirkt sich natürlich auf die Preise für Häuser und Wohnungen aus. Im Gebiet Estepona/Benahavís bis Sotogrande, wo besonders viele Bauträger aktiv sind, sind Apartments in einer Anlage für Ferienimmobilien beispielsweise ab 225.000 Euro zu haben. Investoren zieht es mittlerweile auch immer mehr nach Málaga. Die Provinzhauptstadt wird neben den großen Ferienorten immer beliebter, so dass auch hier der Immobilienmarkt boomt. Die begehrteste Lage der Stadt liegt im Zentrum. Die Quadratmeterpreise liegen hier zwischen 3.073 und 5.555 Euro. 

Blick auf die Terrasse einer Ferienimmobilie mit Meer und Bergen im Hintergrund

Wer es etwas ruhiger und günstiger mag, findet einen Rückzugsort im wenige Kilometer entfernten Hinterland. Besonders attraktiv ist dabei das Gebiet östlich von Málaga. Im authentischen Andalusien findet man einsame Bergidylle und paradiesisch weiße Häuser. Gleichzeitig sind die Strände und die Freizeitangebote gut erreichbar. Die Auswahl an Ferienwohnungen und Ferienhäusern ist im Hinterland besonders vielfältig. Typische Dorfhäuser mit einfacher Bauweise sind unrenoviert bereits ab ca. 36.000 Euro zu haben, sollen sie renoviert sein ab 60.000 Euro. Eine alte Finca, die keinen modernen Standard vorweisen kann, wird zwischen 70.000 und 150.000 Euro gehandelt. Für ein gutes Landhaus mit mehreren Schlafzimmern und Pool muss wenigstens 280.000 Euro gezahlt werden. Eine echte Alternative kann ein Neubau sein, denn es gibt noch ausreichend Baufläche.

Quelle: Gerald Paschen: „Hochstimmung im tiefen Süden“ in Bellevue, Nr.5/18. S.68-74.